Mit ‘Holzfeuchte’ getaggte Artikel

Brennholz, Holzbriketts kaufen in Bad Saulgau

Montag, 26. Januar 2015

Rettich Brennstoffe

Rettich Brennstoffe

Die Fa. Rettich Brennstoffe aus Hailtingen/Dürmentingen liefert Ihnen trockenes Buchen Brennholz und Kaminholz in gestapelter Form als Raummeter (RM) auf Einwegpaletten oder in geschütteter Form als Schüttraummeter (SRM) nach 88348 Bad Saulgau und angrenzende Gemeinden und Städte. Sie bekommen das trockene Buchenbrennholz in den Scheitholzlängen 25cm oder 33cm auf Anfrage auch in 50 cm. Bei Rettich Brennstoffe erhalten Sie nicht nur Brennholz sondern Holzbriketts als Hartholz- oder Weichholzbriketts  in eckiger oder runder Form, mit Loch oder ohne. Als Alternative zu den Braunkohlebriketts erhalten Sie bei Rettich Brennstoffe Rindenbriketts als Gluthalter für die Nacht und natürlich Holzpellets als lose Ware im Silozug oder als Sackware gestapelt auf Paletten. http://www.brennholz-holzbrikett.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gifAuf das Brennholz oder Holzbrikettfeuer die Rindenbriketts legen und am anderen Morgen haben Sie noch genügend Glut im Ofen um wieder anzuheizen. Unser Brennholz ist Kammer- oder Luftgetrocknet je nach Verfügbarkeit. Die Brennholz und Kaminholzpalette liefern wir Ihnen mit Hebebühnen-LKW und Elektrischem Hubwagen. Auf befestigtem Untergrund stellen wir Ihnen gerne die (weiterlesen…)

Brennholz – Holzbrikett im Vergleich

Sonntag, 17. Oktober 2010

Brennholz wird immer teurer, oft auch schwer zu bekommen – die Alternative? Holzbrikett! Oft werden die Experten von brennholz-deutschland.de nach dem Für und Wider gefragt. Die beste Antwort: Holz ist Holz und Heizwert ist Heizwert. Heißt: Ein Kilogramm Brennholz Buche heizt genauso gut wie ein Kilogramm trockene Holzbrikett aus Buchen-Spänen. (weiterlesen…)

Brennstoffmissbrauch in Gewerbe und Privathaushalten

Sonntag, 09. Mai 2010

Am 23. März 2010 ist die 1. BImSchV in Kraft getreten. Laut Bundesverband Brennholz werden auch an Privathaushalte deutlich höhere Anforderungen an Immissionsschutz (Luftreinhaltung) gestellt. Während Betriebe der Holzbearbeitung und Holzverarbeitung Holzwerkstoffreste aus der Produktion (1. BImSchV, § Brennstoffe Nr. 6 und 7) in dafür zugelassenen Anlagen ab 30 kW verbrennen dürfen, sind in Privathaushalten nur naturbelassene Holzbrennstoffe wie Scheitholz, (weiterlesen…)

Trockenes Brennholz ist einfach mehr

Mittwoch, 28. April 2010

Alle Jahre wieder stellt sich Ofenbesitzern die Frage: “Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Einlagern von Brennholz?” Dazu muss man wissen: frisches Holz ist pro Schüttraummeter rund 10 – 15 Euro günstiger als trockenes Brennholz. Dabei darf man aber auch nicht vergessen: Frisches Holz verliert zwischen 10 und 15 % an Volumen durch die Trocknung. Heißt: Ein SRM trockenes Holz ist definitiv mehr Holzenergie als die gleiche (weiterlesen…)

Energie aus Holz – zukunftssicher und CO2-neutral

Montag, 25. Januar 2010

Die diesjährige Fachtagung „Energie aus Holz“ informiert über die Potentiale und noch „schlafenden“ Reserven des dezentral und im Rahmen einer nachhaltigen Forstwirtschaft dauerhaft „nachwachsenden“ Energieträgers Holz. Gleichzeitig wird die etwaige Nutzungskonkurrenz zur stofflichen Holznutzung aufgegriffen. Ein weiteres Thema ist die Technik zur Erzeugung von Wärme und Strom aus Holz. Zudem werden zwei Referenzprojekte (weiterlesen…)

Ist der Preis das einzige Argument für die Wahl des Brennholzhändlers ?

Donnerstag, 14. Januar 2010

Wenn der Preis wirklich das einzige Argument für die Wahl des Brennholzhändlers ist, dann haben Kunden in Deutschland die große Wahl, denn noch immer wird ein großer Teil des jährlich rund 10 Millionen Schüttraummeter großen Brennholzbedarfes entweder selbst produziert oder aus den Überschüssen der zahllosen Selbstwerber für billiges Geld erstanden – natürlich steuerfrei. Aber: Gibt es noch andere Argumente? (weiterlesen…)

Werden Sie Profi: Holzfeuchte selber messen

Sonntag, 10. Januar 2010

Werden Sie Profi: Mit einem Holzfeuchtemesser können Sie die Feuchte des Holzes anhand der Leitfähigkeit messen. Nasses Holz leitet elektrischen Strom schneller, bzw. bietet weniger Widerstand. Bei der klassischen Holzfeuchtemessung handelt es sich um eine Widerstandsmessung zwischen zwei Elektroden. Der Widerstand wird auf einen Holzfeuchtewert in Prozent umgerechnet: Deutlich über 20 Prozent bedeutet: Das Holz ist nass und sollte noch nicht verbrannt werden. 20 % oder weniger sind ideal – weniger als 12 Prozent ist unrealistisch, weil bis zu diesem Wert Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft wieder aufgenommen wird. Bedenken Sie beim Einkauf: Im Sommer kann das Holz rund 25 -28 Prozent haben, Sie können es dann im Winter verbrennen.

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